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Publications of Emre Taspolatoglu

[5] Roman Pilipchuck, Stephan Seifermann, and Emre Taspolatoglu. Defining a security-oriented evolution scenario for the cocome case study. In 4rd Collaborative Workshop on Evolution and Maintenance of Long-Living Software Systems, 2017. accepted, to appear. [ bib ]
[4] Stephan Seifermann, Emre Taspolatoglu, Robert Heinrich, and Ralf Reussner. Challenges in secure software evolution - the role of software architecture. In 3rd Collaborative Workshop on Evolution and Maintenance of Long-Living Software Systems, 2016, Softwaretechnik-Trends Band 36 Heft 1, pages 8-11. [ bib | .pdf ]
[3] Emre Taspolatoglu and Robert Heinrich. Context-based architectural security analysis. In Proceedings of the 13th Working IEEE/IFIP Conference on Software Architecture, Venice, Italy, 2016, WICSA'16, pages 281-282. IEEE. 2016. [ bib ]
[2] Henning Groenda, Christoph Rathfelder, and Emre Taspolatoglu. Sensidl: Ein werkzeug zur vereinfachung der schnittstellenimplementierung intelligenter sensoren. In Themenspecial Internet der Dinge 2015, November 2015, page 4. [ bib | .pdf | Abstract ]
Die allgegenwärtige mobile Nutzung des Internets sowie die zunehmende Integration von Kommunikationsfähigkeiten in Alltagsgegenstände sowohl im Heimbereich als auch im industriellen Umfeld, besser bekannt als das Internet der Dinge, führen zu einer zunehmenden Vernetzung verschiedenster Systeme. Im Heimbereich werden Fernseher, Smartphones, aber auch Licht-, Fenster- und Heizungssteuerungen, Kühlschränke und ganze Hausautomatisierungssysteme vernetzt. Im Industrieumfeld wird die Vernetzung als Teil der vierten industriellen Revolution stark intensiviert. Die Bandbreite der eingesetzten Systeme reicht von hochleistungsfähigen Server- und PC-Systemen über Cloud-Dienste und mobile Endgeräte, wie Smartphones und Tablets, bis zu intelligenten eingebetteten mobilen oder stationären heterogenen Sensorsystemen mit eingeschränkter Energieversorgung und begrenzten Rechenkapazitäten.
[1] Franz Brosch, Henning Groenda, Lucia Kapova, Klaus Krogmann, Michael Kuperberg, Anne Martens, Pierre Parrend, Ralf Reussner, Johannes Stammel, and Emre Taspolatoglu. Software-industrialisierung. Technical report, Fakultät für Informatik, Universität Karlsruhe, Karlsruhe, 2009. Interner Bericht. [ bib | http | Abstract ]
Die Industrialisierung der Software-Entwicklung ist ein zur Zeit sehr stark diskutiertes Thema. Es geht dabei vor allem um die Efizienzsteigerung durch die Steigerung des Standardisierungsgrades, des Automatisierungsgrades sowie eine Erhöhung der Arbeitsteilung. Dies wirkt sich einerseits auf die den Software- Systemen zu Grunde liegenden Architekturen, aber auch auf die Entwicklungsprozesse aus. So sind Service-orientierte Architekturen ein Beispiel für eine gesteigerte Standardisierung innerhalb von Software-Systemen. Es ist zu berücksichtigen, dass sich die Software-Branche von den klassischen produzierenden Industriezweigen dadurch unterscheidet, dass Software ein immaterielles Produkt ist und so ohne hohe Produktionskosten beliebig oft vervielfältigt werden kann. Trotzdem lassen sich viele Erkenntnisse aus den klassischen Industriezweigen auf die Software-Technik übertragen. Die Inhalte dieses Berichts stammen hauptsächlich aus dem Seminar " Software- Industrialisierung welches sich mit der Professionalisierung der Software- Entwi- cklung und des Software-Entwurfs beschäftigte. Während die klassische Software-Entwicklung wenig strukturiert ist und weder im Bezug auf Reproduzierbarkeit oder Qualitätssicherung erhöhten Anforderungen genügt, befindet sich die Software-Entwick- lung im Rahmen der Industrialisierung in einemWandel. Dazu zählen arbeitsteiliges Arbeiten, die Einführung von Entwicklungsprozessen mit vorhersagbaren Eigenschaften (Kosten, Zeitbedarf, ...), und in der Folge die Erstellung von Produkten mit garantierbaren Eigenschaften. Das Themenspektrum des Seminars umfasste dabei unter anderem: * Komponentenbasierte Software-Architekturen * Modellgetriebene Softwareentwicklung: Konzepte und Technologien * Industrielle Softwareentwicklungsprozesse und deren Bewertung Das Seminar wurde wie eine wissenschaftliche Konferenz organisiert: Die Einreichungen wurden in einem zweistufigen Peer-Review-Verfahren begutachtet. In der ersten Stufe wurde eine Begutachtung der studentischen Arbeiten durch Kommilitonen durchgeführt, in der zweiten Stufe eine Begutachtung durch die Betreuer. In verschiedenen Sessions wurden die Artikel wie bei einer Konferenz präsentiert. Die besten Beiträge wurden durch zwei Best Paper Awards ausgezeichnet. Diese gingen an Tom Beyer für seine Arbeit Realoptionen für Entscheidungen in der Software-Entwicklung, sowie an Philipp Meier für seine Arbeit Assessment Methods for Software Product Lines. Ergänzt wurden die Vorträge der Seminarteilnehmer durch zwei eingeladene Vorträge: Collin Rogowski von der 1&1 Internet AG stellte den agilen Softwareentwicklungsprozess beim Mail-Produkt GMX.COM vor. Heiko Koziolek, Wolfgang Mahnke und Michaela Saeftel von ABB referierten über das Thema Software Product Line Engineering anhand der bei ABB entwickelten Robotik-Applikationen.